Brustvergrößerung ohne Implantate

Inzwischen haben Frauen, die mit ihrer Brust nicht zufrieden sind, mehrere Möglichkeiten. Es gibt nicht nur noch die gewöhnliche OP mit Brustimplantaten, sondern viele weitere Möglichkeiten, für die teilweise keine Operation erforderlich ist. Eine Vielzahl von Frauen wünschen sich kleine Veränderungen an ihrerm Körper, was idealerweise auf natürliche Weise erfolgen sollte. Eigenfettunterspritzungen und Implantate stellen immer ein gewisses Risiko dar. Risiken einer Vollnarkose schrecken außerdem ab und außerdem wird man ein Leben lang mit einer Narbe leben müssen.

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Brustvergrößerung ohne Implantate

Natürlich ist die Natur oft ungerecht und viele Frauen fühlen sich mit ihrer Brust gar nicht wohl. Häufig wachsen daraus dann Minderwertigkeitskomplexe, mit denen in der heutigen Zeit aber keiner mehr leben muss. Für Frauen ist dies nämlich sehr belastend. Jede weibliche Brust in von Natur aus ein wenig unsymmetrisch und die beiden Brüste sind generell von Form und Aussehen her verschieden. Kleine Abweichungen sollten normalerweise auch niemanden stören oder verunsichern. Größere Abweichungen hingegen lassen sich mit Hyaluronsäure sanft und einfach beheben. Größenunterschiede, Narben und Dellen können gezielt bekämpft werden. Generell lässt sich die Eignung nur in einem individuellen Gespräch herausfinden. Nicht jede Frau ist für diese Methode gemacht. Zunächst muss die Beschaffenheit des Gewebes untersucht werden. Zudem muss die Haut genau angeschaut werden, damit man Vorerkrankungen ausschließen kann. Weniger geeignet sind Patienten, die eine schlechte Gewebeabdeckung an den zu behandelnden Körperstellen haben oder sich zeitnah ein Kind wünschen. Aber auch Autoimmunerkrankungen und entzündliche Hautveränderungen können dazu führen, dass diese Methode nicht geeignet ist. Die Behandlung dauert um die 90 Minuten und das Ergebnis kann direkt danach bestaunt werden. Die Behandlung sollte nur in einer fachärtzlichen Klinik durchgeführt werden. In der Regel ist nur eine lokale Betäubung notwendig. Bei der Brustbehandlung unterscheidet man zudem zwischen der stabilisierten Hyuronsäure und dem Einsetzen eines permanenten Brustimplantates. Hyluronsäure ist eine Substanz, die sowieso im Körper vorkommt. Implantate hingegen bestehen aus künstlichen Materialien, die der Körper schlimmstenfalls abstoßen wird. Zudem ist die Hyaluronsäure biologisch abbaubar und insbesondere für den kleinen Brustaufbau bestimmt. Die Behandlung ist nicht einschneidend. Auch die Erholzeit verkürzt sich und man muss keine Nacht in der Klinik verbringen. Die Ergebnisse können direkt begutachtet werden, allerdings kann es noch einige Tage zu einem leichten Ziehen und Spannen kommen. Nach der Behandlung sollte man es generell ruhig angehen lassen und körperliche Anstrengungen vermeiden. Man sollte keinen Druck auf die Brust ausüben und sie auf jeden Fall schonen.