So funktioniert der Siebdruck

Siebdruck
Mittlerweile gibt es die unterschiedlichsten Druckverfahren auf dem Markt. Egal ob für T-Shirts oder Arbeitskleidung, mit einem passenden Druckverfahren lassen sich diese kostengünstig herstellen. Im Folgenden eine kleine Übersicht speziell über den Siebdruck und wie er funktioniert.

Was ist Siebdruck?
Diese Art von Druckverfahren gehört zu einem der verbreitetsten Druckverfahren. Bei dieser Methode wird jede Farbe des Motivs nacheinander und einzeln durch das Sieb gedrückt. Zudem wird die Farbe gleich auf die Zieloberfläche aufgetragen. Das Druckverfahren ähnelt vor allem der japanischen Schablone-Drucktechnik “Katazome”. Die ausgeschnittenen Schablonen werden auf das zu bedruckende Kleidungsstück gelegt und mit Farbe und einer passenden Bürste eingerieben. Das Patent für dieses Verfahren liegt beim Unternehmen Selectasine.

Mittlerweile wird der Druck auf drei unterschiedlichen Bereichen angewendet:

  • Grafik: Im Bereich der Grafiken wird der Druck insbesondere bei Werbebannern oder Plakaten genutzt. Aber auch CDs, DVDs und Giveaways werden mit dieser Methode bestückt. Unter anderem besitzen Rubellose die im Siebdruck-Verfahren verwendete Rubbelfarbe.
  • Industrie: In der Industrie wird es für Leiterplatten, Tastaturen, Herdplattenmuster sowie Solarzellen und vielen weiteren Bereichen eingesetzt.
  • Textil-Branche: Sehr weit verbreitet ist das Verfahren in der Bekleidung. Dekoration, Innenraumausstattung und Motive lasen sich am besten mit dem Siebdruck-Verfahren herstellen. Selbst robuste Materialien wie Teppich sind davon betroffen.

Was gehört zum Siebdruck-Verfahren?
Grundsätzlich werden für das Verfahren folgende Dinge benötigt: Sieb, Rahmen, Farbe, Belichtung. Das Sieb besteht meistens aus Polyester, welches sich dehnen lässt und keine Flüssigkeit aufnimmt. Die Farbe ist entscheidend für den Druck. Das Material muss zudem reflektieren, damit das Motiv präzise wird. Ansonsten können einige Stellen zu hell oder zu dunkel sein. Der Rahmen für das Druckverfahren besteht üblicherweise aus Holz. Ein Nachteil von Holz ist allerdings die Aufnahme von Flüssigkeit, welches den Rahme verändert. Stahl beziehungsweise Aluminium sind die erste Wahl. Mithilfe der Belichtungsart können verschiedene Verfahren genutzt werden. Der Unterschied liegt in der direkten oder indirekten Schablonenherstellung. Direkte Schablonen entstehen direkt auf dem Gewebe wohingegen indirekte auf die Kopierschicht aufgetragen werden.

Vor- und Nachteile vom Siebdruck-Verfahren

Vorteile:
– mehr Flexibilität ermöglicht das Bedrucken unterschiedlicher Materialien wie Pappe, Holz, etc.
– kurze Trockenzeit
– gute Deckkraft
– das Siebdruck-Verfahren ist einfach anzuwenden

Nachteile:
– es entstehen Drucknebenkosten
– die Farbe ist begrenzt

Fazit: Siebdruck Schweiz
Das Siebdruck-Verfahren ist sehr beliebt aufgrund seiner einfachen Handhabung. Neben Japan wird dieses Verfahren auch in der Schweiz genutzt, um unterschiedliche Motive auf Textil zu bringen. Mit diesem Druckverfahren können Werbebanner, Plakate, Kleidungsstücke, Teppiche, und vieles mehr mit Motiven bedruckt werden. Ein großer Vorteil ist unter anderem die schnelle Trocknungszeit, die einfache Handhabung sowie die Flexibilität. Zum Druck an sich werden neben dem Rahmen noch Farbe und Sieb benötigt. Auch die Belichtungsart hat einen Einfluss auf die Arbeit. Der Rahmen sollte für professionelle Zwecke jedoch vorzugsweise aus Edelstahl oder Aluminium bestehen. Holz eignet sich eher als Hobby oder zum Ausprobieren.

Hyaluron als Allzweckwaffe?

gel3Die Schönheit der Frau steht für diese immer mehr im Vordergrund. Zwar haben sich Frauen seit jeher damit befasst, doch von Jahr zu Jahr kommen immer mehr Varianten auf den Markt, für die die Frauen erneut Geld ausgeben können und danach besser aussehen. Dabei geht der Trend im Bereich der Haut immer weiter weg von Gesichtern, die durch Liftings oder Operationen nahezu keine Mimik mehr besitzen. Das ist in erster Linie als positiv zu bewerten, die Falten werden aber von den Frauen auch weiterhin bekämpft werden. Unter anderem kann man dazu Hyaluronsäure einsetzen, die die Haut relativ sanft und auf natürlichem Wege aufpolstert. Nur die wenigsten haben bei diesen Behandlungen das Ziel, dass sie danach aussehen, als hätte man sie mit einem Bügeleisen bearbeitet. Trotzdem fühlt es sich natürlich sehr gut an, wenn man sich im Alter das eine oder andere Fältchen wegschummeln kann. Gegen chemische Mittel sprechen viele Gründe, doch unser Körper produziert auch selbst Stoffe, die als natürliche Faltenfüller gelten. Unter anderem ist da die Rede von Hyaluronsäure, die den Wasserhaushalt im Bindegewebe reguliert. So kann jedes Gramm der Säure bis zu 6 Liter Wasser binden, was natürlich eine immense Menge ist. Dadurch wird unsere Haut glatter und bleibt trotzdem elastisch und sieht nicht unnatürlich aus. Hyaluron kann man supplementieren, um den Effekt zu verstärken. So kann man beispielsweise schon im Internet Hyaluronsäure Kapseln kaufen und der eigenen Haut damit einen ganz speziellen Booster verleihen. Das große Problem bei dieser Behandlung ist nur, dass der Körper im Laufe der Zeit immer weniger Hyaluronsäure produziert. Mit 40 Jahren kann der Körper nur noch gut die Hälfte aufbauen, sodass man mit der Dosis, die man zusätzlich zuführt, immer etwas weiter hoch gehen muss. Mit rund 60 Jahren produziert der Körper nur noch rund 10% der Säure, was man am menschlichen Gesicht natürlich anhand der immer größer werdenden Falten sieht. Zudem wird die Haut immer trockener und empfindlicher. Die Gesundheits- und Kosmetikindustrie hat sich mittlerweile natürlich auf Hyaluron spezialisiert und es in verschiedenste Produkte integriert. Die angesprochenen Kapseln sind nur eine Möglichkeit, es gibt den Wirkstoff auch in Spritzen, Cremes oder Tabletten. Hier muss jeder für sich selbst entscheiden, welche Variante einem am angenehmsten erscheint. Fakt ist aber auch, dass man nicht krankhaftalles dafür tun sollte, dass man einem das Alter nicht ansieht. Im Endeffekt sieht man nämlich früher oder später immer künstlicher aus, je nachdem, ob man es mit solchen Mitteln übertreibt oder nicht.

Wimpern sind das A und O

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Wenn man an Kosmetik denkt, denken vor allem die Männer in erster Linie an Schminke, mit der sich Frauen zurecht machen und hübsch aussehen wollen. Dabei haben die Herren der Schöpfung kaum eine Ahnung, wie viele Umstände die Frauen wirklich in Kauf nehmen.

Nicht nur, dass sie vermeintlich sehr viel länger im Bad brauchen – und das morgens sowie abends – sie geben auch sehr viel Geld für ihre Schönheit aus. Nach oben sind hier eigentlich keine Grenzen gesetzt und dieser Trend wird sich auch in den nächsten Jahren noch weiter verstärken. In letzter Zeit sind vor allem bei Wimpern zwei Trends aufgekommen, die sehr schnell viele Anhänger gefunden haben. Es geht dabei darum, dass die Wimpern nicht nur einfach geschminkt werden, sie sollen dauerhaft verlängert werden.

Die natürlichere Variante wäre hier ein Wimpernserum, welches die Wurzeln stimuliert. Dadurch sollen die bereits vorhandenen Wimpern weniger schnell ausfallen und allgemein schneller bzw. dichter wachsen. Das Serum kann jeder zuhause auftragen, insofern es keine allergischen Reaktionen gibt. Im Hinblick auf die Kosten bleibt zu sagen, dass die Anwendung rund 100 Euro pro Jahr kostet, was angesichts der Preise für andere Behandlungen wirklich im Rahmen liegt. Zeitlich gesehen bleibt hier aber als Nachteil zu erwähnen, dass die ersten Ergebnisse erst nach 2-3 Wochen zu sehen sind und die Wirkung auch von Nutzer zu Nutzer unterschiedlich stark ausfallen kann.

Sicherer und schneller wäre da die Variante der künstlichen Verlängerung mit Extensions für die Wimpern. Hierfür muss man allerdings einen Termin beim Kosmetiker machen und auch die Kosten sind mit rund 400 Euro nicht gerade gering. Dabei bleibt es dann auch nicht, denn man muss die Wimpern ca. alle 3 Wochen beim Kosmetiker nachfüllen lassen, was pro Termin wieder zwischen 60 und 100 Euro kosten dürfte. Diese Variante ist also eher etwas für Frauen, die nicht wirklich auf das Geld achten müssen. Immerhin bekommt man hier umgehend ein Ergebnis präsentiert und auch das Risiko der Nebenwirkungen wird minimiert.

Allgemein bleibt aber festzuhalten, dass man es in Sachen Schönheit nicht zu sehr übertreiben sollte. Viele Männer mögen es überhaupt nicht, wenn Frauen sich zu künstlich gestalten. Des Weiteren wird der Geldbeutel es einem danken, wenn man nicht jeden Euro in die Schönheit investiert. Es fallen einem sicherlich auch Dinge ein, die man mit dem gesparten Geld machen könnte. Eine Idee wäre z.B. ein schöner Wochenendtrip mit dem Partner oder der Familie, was man nicht in Wimpern aufwiegen kann.

Wie die Wimpern verschönern

eye-106598__180Haare sind für Frauen besonders wichtig und demnach sollte auf die Pflege entsprechend ausfallen. Aber welche Tricks helfen wirklich, damit blondes Haar stets schön und geschmeidig aussieht und wie kann man seine Wimpern und Augenbrauen eigentlich verschönern? Es ist die ideale Symbiose aus Glamour, Reinheit und Schönheit: Blondes Haar kann unfassbar schön aber auch unfassbar schlecht aussehen. Am Ende kommt es auf die richtige Pflege an. Naturblondinen haben in der Regel sehr dünne Haare und eine aufgegellte Mähne kann durch die Farben oft und schnell an Kraft und Glanz verlieren. Umso wichtiger ist, es dass man sein Haar regelmäßig und anständig pflegt. Damit die helle Mähne nach wie vor gesund und hübsch aussieht, muss man nur wenige Tips beachten und sich ein bisschen mit Pflegemittel auseinandersetzen. Damit man eine attraktive Wirkung auf die Haarfarbe erzielt, sollte man zu Produkten greifen, die das Haar nicht zusätzlich belasten oder beschweren. Gold- und Silberpigmente sind generell immer gut, wenn man helles und intesives Blond trägt. Vor allem im Sommer braucht das Haar aber noch mehr Schutz, weil es lichtempfindlicher ist. Reichhaltige Haaröle sind demnach besonders wichtig. Diese werden dafür sorgen, dass die Haare ausreichend Feuchtigkeit bekommen, auch dann, wenn die Sonne mal etwas länger auf den Kopf scheint. Es gibt auch Shampoos, die die Haare aufhellen können, wenn man mit seiner eigenen Farbe nicht mehr zufrieden ist. Zudem kann man seine Haare mit Lebensmitteln blonder bekommen. Wenn man gerade kein Shampoo zum Aufhellen da hat, kann man auch einfach Zitronen, Kamille und Honig verwenden. Eine Kamillenspülung ist besonders sinnvoll und hier braucht man auch wirklich nicht viel. Die Kamillenblüten müssen einfach nur in Wasser gegeben und zum Kochen gebracht werden. Dann lässt man das Ganze über Nacht ziehen und spült das Haar mit diesem Sud ordentlich durch. Die Kamille Mischung muss auch nicht ausgewaschen werden. Da Zitronensaft Ascorbinsäure enthält, also Vitamin C, bringt diese eine aufhellende Wirkung mit. Man muss den Zitronensaft einfach Shampoo vermischen und schon kann es losgehen. Nachdem der Zitronensaft im Haar ist, sollte alles mit Folie umwickelt werden. Nach etwa einer Stunde kann die Mischung ausgespült werden. Aber auch Honigsorten enthalten Enzyme, die Wasserstoffperoxid freisetzen und somit das Haar heller machen können. Auch hier braucht man einfach nur ein bisschen Wasser und Frischhaltefolie . Wer sich die Frage stellt „Wie Wimpern verschönern“ bekommt nun den wohl besten Tipp: Man kann sich einfach Wimpernserum zulegen, mit dem die Wimpern binnen weniger Wochen wachsen und dicker werden. Demnach wird man einen einzigartigen Augenaufschwung haben und keine Wimperntusche mehr brauchen.

Wimpernverlängerungsserum

Wer mit seinen Wimpern unzufrieden ist, muss sich nicht mehr länger quälen. Die Mehrheit aller Frauen wird nicht von Mutter Natur mit vollen und attraktiven Wimpern beschenkt, allerdings gibt es inzwischen einen ganz einfachen Tipp, mit dem jeder volle Wimpern haben kann. Es gibt einige Produkte im Internet, die einem zu den ganz persönlichen Wunschwimpern verhelfen werden.

Es gibt eine ganze Reihe an künstlichen Methoden, die jedoch seit Jahren der Standard im Beauty-Sortiment einer jeden Frau sind. Hierbei handelt es sich um die falschen Wimpern, die einfach aufgeklebt werden, allerdings sind diese nicht unbedingt alltagstauglich. Zudem kann man sich Wimpern professionell ankleben lassen, was jedoch mit hohen Kosten und Zeitaufwand verbunden ist. Wimpernseren kamen erst vor einigen Jahren auf den Markt und versprechen einem einen richtigen Traumeffekt. Doch kann man überhaupt darauf bauen? In einigen Youtube-Videos und Beautyblogs berichten junge Mädels von den Erfolgen, allerdings kann man auch hier nicht jedem vertrauen. Zuerst muss man sein ganz persönliches Wimpernverlängerungsserum finden, nämlich eines, das bei einem selbst den Effekt erzielt, den man gerne haben würde.

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Dies lässt sich leider nicht genau feststellen, da das Ausmaß der Wirkung von Person zu Person unterschiedlich ist und es noch keine aussagekräftigen Studien gibt, bei denen mehrere Seren im Vergleich zueinander getestet wurden. Im Prinzip ist es so, dass ein Wimpernhaar nach etwa 100 bis 150 Tagen ausfällt und es sich dann wieder erneuert und nachwächst. Es werden drei Phasen durchlaufen. In der Wachstumsphase wird eine neue Haarwurzel gebildet, also es wird ein neues Haar produziert und wächst in seiner vollen Länge heran. Das alles dauert 12-14 Wochen. In der Übergangsphase wird die Zellproduktion eingestellt und die Haarfollikel verengen sich. Das dauert 2-3 Wochen. In der letzten Phase, nämlich der Ruhephase, werden sich die Wurzeln regenerieren und die alte Wimper wird abgestoßen. Das wiederum dauert 2-3 Monate. Durchschnittlich wird ein Mensch demnach in ca. 3 Wochen bis zu 30% seiner Wimpern verlieren. Dabei muss man sagen, dass sich am oberen Wimpernrand zwischen 150 und 250 Haare befinden. Unten sind es lediglich um die 150. In einem guten Wimpernserum findet man den Wirkstoff Bimatoprost, der ursprünglich als Medikament diente und gegen die Krankheit Grauer Star zum Einsatz kam. Der sonderbare Nebeneffekt dabei ist, dass die Wimpern sehr dicht und lange wurden. Es hat sich also herausgestellt, dass der Wirkstoff die Wachstumsphase um Wachstumszyklus des Wimpernhaares verlängert und demnach eine längere Wimper erzielt wurde. Zudem werden die Wimpern dichter, da immer mehr neue Härchen hinzukommen. Zudem enthalten viele Seren pflegende Inhalte wie Hyluronsäure, Biotin und Panthenol. Vereinzelt können Nebenwirkungen auftreten, wie zum Beispiel die Verfärbung der Iris. Solange das Serum aber nicht direkt in die Augen gelangt, sollte auch nichts passieren.

Brustvergrößerung ohne Implantate

Inzwischen haben Frauen, die mit ihrer Brust nicht zufrieden sind, mehrere Möglichkeiten. Es gibt nicht nur noch die gewöhnliche OP mit Brustimplantaten, sondern viele weitere Möglichkeiten, für die teilweise keine Operation erforderlich ist. Eine Vielzahl von Frauen wünschen sich kleine Veränderungen an ihrerm Körper, was idealerweise auf natürliche Weise erfolgen sollte. Eigenfettunterspritzungen und Implantate stellen immer ein gewisses Risiko dar. Risiken einer Vollnarkose schrecken außerdem ab und außerdem wird man ein Leben lang mit einer Narbe leben müssen.

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Brustvergrößerung ohne Implantate

Natürlich ist die Natur oft ungerecht und viele Frauen fühlen sich mit ihrer Brust gar nicht wohl. Häufig wachsen daraus dann Minderwertigkeitskomplexe, mit denen in der heutigen Zeit aber keiner mehr leben muss. Für Frauen ist dies nämlich sehr belastend. Jede weibliche Brust in von Natur aus ein wenig unsymmetrisch und die beiden Brüste sind generell von Form und Aussehen her verschieden. Kleine Abweichungen sollten normalerweise auch niemanden stören oder verunsichern. Größere Abweichungen hingegen lassen sich mit Hyaluronsäure sanft und einfach beheben. Größenunterschiede, Narben und Dellen können gezielt bekämpft werden. Generell lässt sich die Eignung nur in einem individuellen Gespräch herausfinden. Nicht jede Frau ist für diese Methode gemacht. Zunächst muss die Beschaffenheit des Gewebes untersucht werden. Zudem muss die Haut genau angeschaut werden, damit man Vorerkrankungen ausschließen kann. Weniger geeignet sind Patienten, die eine schlechte Gewebeabdeckung an den zu behandelnden Körperstellen haben oder sich zeitnah ein Kind wünschen. Aber auch Autoimmunerkrankungen und entzündliche Hautveränderungen können dazu führen, dass diese Methode nicht geeignet ist. Die Behandlung dauert um die 90 Minuten und das Ergebnis kann direkt danach bestaunt werden. Die Behandlung sollte nur in einer fachärtzlichen Klinik durchgeführt werden. In der Regel ist nur eine lokale Betäubung notwendig. Bei der Brustbehandlung unterscheidet man zudem zwischen der stabilisierten Hyuronsäure und dem Einsetzen eines permanenten Brustimplantates. Hyluronsäure ist eine Substanz, die sowieso im Körper vorkommt. Implantate hingegen bestehen aus künstlichen Materialien, die der Körper schlimmstenfalls abstoßen wird. Zudem ist die Hyaluronsäure biologisch abbaubar und insbesondere für den kleinen Brustaufbau bestimmt. Die Behandlung ist nicht einschneidend. Auch die Erholzeit verkürzt sich und man muss keine Nacht in der Klinik verbringen. Die Ergebnisse können direkt begutachtet werden, allerdings kann es noch einige Tage zu einem leichten Ziehen und Spannen kommen. Nach der Behandlung sollte man es generell ruhig angehen lassen und körperliche Anstrengungen vermeiden. Man sollte keinen Druck auf die Brust ausüben und sie auf jeden Fall schonen.